Viele Menschen glauben Traumen entstehen nur bei schweren Misshandlungen oder Naturkatastrophen. Das aber ist inzwischen wiederlegt. Es genügen langanhaltende und wiederholte Phänomene oder Einflüsse, die vor allem Kinder schwer traumatisieren.

Sie zeigen dann alle Symptome und Verhaltensweisen, die auch Menschen mit posttraumatischen Belastungssyndromen zeigen. Sie leiden, und haben keine Vorstellung davon, woher dieses Leid kommt

Um diesen Menschen ein eigenverantwortliches und glückliches Leben zu e Um den Klienten wirkungsvoll zu unterstützenden Teufelskreis zu unterbrechen, braucht man das Wissen über die wirklichen Ursachen des Traumas, die physiologischen Abläufe und die Folgen.

So gelingt es den entstandenen Teufelskreis zu unterbrechen und das Leben neu zu strukturieren. Das wiederum führt zu verbesserter Lebensqualität durch Transformation.

Das Wissen um das Entstehen eines Traumas, der möglichen Ursachen und der entwicklungspsychologischen Zusammenhänge, erleichtert Betroffenen und Menschen, die Traumatisierte begleiten, den Zugang und den Umgang mit den gelebten Symptomen.